Papierlose Praxis

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Welche Möglichkeiten gibt es heutzutage die Untersuchungen den Kollegen zur Verfügung zu stellen?

  • Brief - ist nur geignet, um den Text zu übermitteln. Die Bilder werden nur zu Infozwecken beigefügt.
  • Email - es ist immer eine Alternative, wobei die Sicherheitsmechanismen selten den Datenschutzbestimmungen entsprechen.
  • Netzwerk - direkte Verbindung zwischen den Computern verscheidener Praxen. Schnell und zuverlässig.

 

Netzwerke

Heutzutage ist jeder mit jedem vernetzt. Die Untersuchungen können also von mehreren Ärzten geteilt werden. Selbstverständlich muss die Kommunikation gesichert werden, damit Unbefugte nicht an die Daten kommen, z.B. durch VPN (Virtual Private Network).

Vorteile liegen auf der Hand:

  • doppelte Untersuchungen werden vermieden
  • mehrere Ärzte können in ein Heilungsprozess eingebunden werden (Konsultationen, aktive Unterstützung usw.)

 

Ablauf

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  • Die Untersuchungen werden direkt von der Praxis an den zentralen Archie-Server durch gesicherte Leitungen geschickt. Dies kann automatisch anhand des vorbelegten Ablaufs (ähnlich wie DICOM-Worklist) erfolgen, oder der Absender wählt den Empfänger aus der Liste.
  • Die Untersuchungen werden an den Empfänger weitergeleitet, sobald der ereichbar ist. Die Patientendaten werden bei der Übertragung verglichen. Somit werden die Patienten-IDs an die Empfänger-Praxis angepasst.
  • Die Untersuchungen werden in der Karteikarte des Empfänger abgelegt.

 

Wichtig allerdings ist es, dass die Patienten Ihr Einverständnis mit der Datenweitergabe erklären.